Die Volkswagen AG will ein neues Montagewerk in Russland eröffnen, und damit seinen Marktanteil am russischen Automobilmarkt mehr als verdoppeln. Wie Die Welt berichtet, sollen bereits Ende 2007 die ersten Autos des Modells Skoda Oktavia von den Bändern des russischen Werks laufen. Die geplante Vollauslastung von 115 000 Wagen soll erstmals 2009 erreicht werden. Bis 2010 peile man einen Marktanteil von fünf Prozent des russischen Automobilmarktes an. Weitere Automobilkonzerne, die sich in Russland engagieren, sind Renault, Ford, Hyundai und Kia.
Das ist eine schöne Entwicklung. Es wäre jetzt interessant zu wissen, ob diese Richtung ausschließlich eingeschlagen wird um den neuen Markt zu erobern? Oder ob dahinter nicht auch der Gedanke steckt, die Produktionskosten zu senken, durch eine langfristige Auslagerung der Produktion nach Russland.